Jojo lebt wieder bei uns :-)

Nachdem der Fuchs hier in einer der beiden besonders kalten Januarnächte zugeschlagen hat (ich vermute, die Hühnerklappe war eingefroren und hat nicht geschlossen) und bis auf zwei Hühner alle anderen samt Hahn abgeholt hat, haben wir nun Jojo wieder zu uns geholt.  Jojo war mein erstes Küken überhaupt, er ist ein wunderschöner Brahma-Mix-Hahn und macht damit ordentlich große Nachkommen. Außerdem ist er sehr lieb zu den Hennen und Küken und auch insgesamt sehr umgänglich… Und einfach wunderschön!!! …oder sagte ich das bereits? 😉

Seht selbst, Jojo, Sohn des Johannes, Sohn des Jochen (mit Klara und Klärchen). Im Sonnenlicht schimmert sein Hals golden!

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Altsteirer

Unsere beiden neuen Hühner haben sich heute das erste Mal aus der Deckung der Ställe getraut und im „Unterholz“ des Gartens gescharrt. Die ersten Tage waren sie SEHR scheu und vorsichtig. Es freut mich richtig, dass sie anfangen sich zu entspannen.

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Wir hoffen, dass wir mit den Altsteirern  nun die Rasse unserer Wahl gefunden haben. Einziges Problem könnte sein, wenn sie den Weg zu den Nachbarn finden, da sie sehr flugtauglich und -freudig sind. Huuiii, da kann man im ersten Moment schon denken, ein Greifvogel fliegt einem über den Kopf!

Bremsenfalle

Heute haben wir die neue Bremsenfalle aufgestellt. 🙂

Diesen Sommer sind die Bremsen hier seeeehr spät, aber die nächsten Tage werden sie nun wohl über uns kommen. Es gibt mehrere Nächte nacheinander über 10 Grad, dann sind sie schnell da.

Mal sehen, ob das Ding wirklich hält, was es verspricht. Die Erfahrungsberichte im Netz sind gut.

Doppelter Effekt soll sein, dass einerseits die Pferde stressfrei stehen können und andererseits hochwertiges Futter für die Hühner gewonnen wird.

Wir sind gespannt und werden berichten.

Die ersten Küken sind da! :-)

Auf den 28. Tag genau sind vorhin die ersten Entenküken geschlüpft. Juchuuuu…. Hier die dazu passenden Suchbilder:

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Wie man unschwer sieht 😉 , gibt es auch in diesem Jahr helle und dunkle. Wir sind total gespannt, wie sich der Pommernerpel vererbt! Einige Eier waren noch verschlossen. Wie viele der 11 Eier wohl etwas werden?!

Auf jeden Fall bleibt festzuhalten, dass es mit den „Brütbuchten“ dieses Jahr viel kontrollierter und erfolgreicher abläuft als das „wilde Gebrüte“ aus dem letzten Jahr.

Die Junghenne hat es mit ihrer ersten Brut leider zu nichts gebracht… Jetzt sitzt die Althenne. Mal sehen, was das wird.

Allein die Faulheit treibt uns zu Neuerungen ;-)

Seit heute geht das gesamte Geflügel morgens allein auf Tour. Nun haben alle drei Ställe automatische Türöffner. 🙂

Da die Hühner abends auch allein schlafen gehen, bin ich fein raus. Maic muss sein Wassergeflügel noch vom Teich locken, weil für sie der Stall immer nur die zweite Wahl ist… Es sei denn sie sitzen und brüten, so wie im Moment. Aber dann sind die Kerle so richtig irritiert abends und wissen nicht, ob sie auf den Teich oder in den Stall sollen (Kneipe oder Ehebett heißt da die Entscheidung ;-)). Zum draußen Nächtigen haben wir hier aber eindeutig zu viele hungrige Füchse, die auch ihren süßen Nachwuchs füttern wollen (dürfen sich auch, aber nicht mit unseren Nutztieren).

Jetzt fehlt nur noch die automatische Fütterung der Pferde. Aber da fällt uns auch noch irgendwann die für uns passende Lösung ein.

Und dann heißt es am Wochenende endlich wieder AUSSCHLAFEN…. 🙂

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Nun beginnt das neue Geflügeljahr

Gestern war der erste Tag mit 20° und schon haben sich eine Ente und eine Henne zum Brüten gesetzt -leider beide im Entenstall. Mein Versuch, die Henne umzustzen ist kläglich gescheitert. Das Biest ist wirklich zickig! Zum Glück kann ich mit ihr eh nicht weiter züchten, weil der Hahn ihr Papa ist. Als sie noch mal einen kleinen Ausflug gemacht hat, konnte ich die Enteneier alle aus dem Nest wegräumen, auch die Eier dieser Henne. Nur zwei der großen Henne hab ich drin gelassen und 5 Bruteier eines Hühnerkumpels schnell dazu geholt. Jetzt sitzt sie auf 7 Eiern, was für diese kleine Henne genug ist. Alle sind beschriftet, damit wir das Chaos vom letzten Jahr vermeiden. Da wurde sinnlos dazu gelegt und untereinander durch getauscht, was zu hohen Verlusten führte. Auch die Eier der Ente sind beschriftet, damit alle neuen aussortiert werden können. Ich bin gespannt!

Im Nest der Gänse liegen inzwischen 8 Eier, wobei die der kleinen weißen ja wahrscheinlich unbefruchtet sind. Wahrscheinlich wird sich Schneewittchen auch die nächsten Tage setzen… Meinetwegen darf sie aber noch 3-4 Eier dazu legen. 🙂

Endlich wieder Hühner!

Nachdem der Iltis diesen Winter alle 24 Hühner samt Hahn im Stall an der Weide im Wald gekillt hat, waren wir einige Zeit ohne Hühner. Dort wollten wir keine mehr halten und hier waren wir irgendwie nicht so weit… Aber dann hat mir Kerstin zum Gebürtstag ihren überzähligen lütten Hahn mitgebracht, den wir in den alten Entenstall gesteckt haben. Der durfte natürlich nicht allein bleiben und so hab ich mir von Carsten meine ganz alten Brahmahennen wieder geholt. Von ursprünglichen vieren sind noch zwei über. Seit heute sind sie da! Der Hahn und ich sind glücklich! 🙂

 

Der Plan ist, dass die Hennen diesen Sommer viele Eier ausbrüten und ich mir so meinen neuen Hennenstamm über die Eier zusammen suchen kann. Hoffen wir mal, dass die beiden Damen das ebenso sehen! 😉

 

PS: Der Hahn heißt übrigens „Der Lola“ und die Hennen „Wilhelmina“ und „Hermine“.

Vorwerk-Küken

Vorwerk-Küken

Unsere erste gefährdete Haustierrasse ist bei uns geschlüpft!

Von 8 Bruteinern der Vorwerkhühner (Eltern sind aus dem Erhaltungsring) sind leider nur drei Küken geschlüpft, aber immerhin!

Die drei leben mit ihrer Brut- und Ziehmama direkt in unserem Garten und genießen ihr frisches Leben.

Wir sind sehr gespannt auf ihre Entwicklung, spielen wir doch mit dem Gedanken in die Zucht einzusteigen!

 

Näheres zur Rasse siehe auf dieser schönen Seite:

http://www.vieh-ev.de/Rassen/Gefluegel/vorwerkhuhn.html